Wildkamera Testbericht

GPRS – Fotofalle für Jäger und Naturfreunde

Wildkamera oder auch Fotofalle genannt mit der Infrarottechnik sowie Bewegungsmelder haben sich nicht nur bei der ökologischen Revierarbeit für Jäger bewährt. Die modernen Wildkameras, Fotfalle Praxistestegal ob mit GPRS, W-Lan oder nur mit Speicherkarte, liefern heutzutage im wissenschaftlichen, gewerblichen aber auch im privaten Anwendungsbereich sehr gute Ergebnisse:

Einsatzgebiete sind z.B.:

  • Wildkameras bzw. Fotofalle für das Monitoring der Tierwelt bei wildbiologischen Projekten
  • Nachtbildkameras für die Videoüberwachung von landwirtschaftlichen oder auch anderen gewerblichen Grundstücken und Gebäuden mittels Wildkamera und Schwarzlichtblitz.
  • Kontrolle und Überwachung von Futterplätzen, Luderplatz, Wechsel, Suhlen, Kirrungen und Fuchs und Dachsbauten.
  • 24h Ansitz an ausgewählten Stellen im Revier
  • Liveüberwachung über W-Lan Netz
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Testbericht Wildkameras

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Technologie des Blitz der Wildkamera

Wildkamera anwendungsbezogen kaufen

Worauf sollte man nun bei der Auswahl der Blitztechnologie bei der Wildkameras achten?

Die Auswahl des Blitzes bzw. der Auslösetechnologie Ihrer zukünftigen Wildkamera / Fotofalle sollte an den Einsatzzweck angepasst sein. Treffen Sie hier eine falsche Wahl, ist der Misserfolg beim Einsatz Ihrer Fotofalle vorprogrammiert oder eine für sie nicht ausreichende Qualität der Bilder und Videos enttäuscht sie nach der Auswahl der Wildkamera. Eine der 3 folgenden Optionen der Wildkamera Blitze stehen Ihnen zur Verfügung: Infrarotblitz, Schwarzlichtblitz und Weisslichtblitz. Welche Fotofalle ist nun wofür am besten geeignet? Diese wollen wir ihnen hier nun kurz beschreiben.

Wildkamera mit Infrarotblitz

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Viele denken ein Infrarotblitz ist für die meisten nicht sichtbar doch in der Dunkelheit sieht das menschliche Auge und auch Tiere diese Auslösung. Es ist jedoch nicht weiterhin Kritisch oder ein K.O. Kriterium für diese Technik. Der normale Blitz der Infrarotauslösung einer Wildkamera arbeitet mit einer Wellenlänge von ca. 850nm. Bei einer Aufnahme mit dem Infrarotblitz sind die Infrarot-Leuchtdioden für ca. 0,3 – 1,5 Sekunden je Aufnahme sichtbar. Das Menschliche Auge kann jedoch die Infrarot Leuchtdioden nur erkennen, wenn man direkt auf die Kamera blickt. Im direkten Umfeld um die Kamera ist das Leuchten nicht zu erkennen, und daher für die Wildbeobachtung auch nicht Kritisch.Es handelt sich um keinen klassischen Blitz, sondern um eine Ausleuchtung des Erfassungsbereiches während der Aufnahme des Fotos. Die Infrarot-Leuchtdioden werden eingeschaltet, die Wildkamera macht eine Aufnahme und danach werden die Infrarot-Leuchtdioden der Fotofalle wieder ausgeschaltet. Die Leuchtdioden glimmen in etwa leichtrötlich wie ein gasbetriebener Heizpilz. In der Regel reagiert Wild nicht nachhaltig negativ auf einen sichtbaren Infrarotblitz, sondern es tritt sehr schnell eine Gewöhnung ein. Der Infrarotblitz einer Wildkamera ist die bevorzugte Wahl für eine Kirrung, Fütterung oder Salzlecke.

Wildkamera mit Schwarzlichtblitz

Fotofalle und Technologie

Der Schwarzlichtblitz ist für das menschliche Auge unsichtbar und nicht zu erkennen. Diese Blitzart arbeitet mit einer Wellenlänge von ca. 940nm. Wenn man diese Art mit dem Infrarotblitz vergleicht, so ist die Blitzreichweite eines Schwarzlichtblitzes um ca. 20% geringer und die geschossenen Bilder zeigen ein etwas höheres Bildrauschen. Warum überhaupt Schwarzblitz? Wenn Aufnahmen von empfindlichem Wild erstellt werden sollen wie z.B. Rotwild oder befürchtet ihr eine Vergrämung des Wildes, so kann die Auswahl besser auf eine Wildkamera mit unsichtbaren Schwarzblitz fallen. Durch den unsichtbaren Blitz dieser Technologie, ist die Art im Bereich von Jagdschutz, Wildtier Monitoring und Eigentumsschutz ein gute Sache. Denn der Blitz der in der Dunkelheit für eine Auslösung der Kamera benötigt wird, wird nicht erkannt.

Wildkamera mit Weisslichtblitz

Wildkameras und Eigenschaften

Es ist wohl die bekannteste Technologie der Belichtung bei Fotoaufnahmen. Bei dem Weisslichtblitz handelt es sich um einen klassischen sichtbaren Blitz. Nur dieser Blitz garantiert eine sehr gute Bildqualität bei Dunkelheit. Wildkameras mit Weisslichtblitz liefern in der Nacht sehr scharfe und zugleich farbige Aufnahmen. Bedingt durch die Blitzleistung kann im Vergleich zum Schwarzlichtblitz oder Infrarotblitz mit sehr kurzen Belichtungszeiten gearbeitet werden. Auf einem Wechsel liefert nur eine Wildkamera mit Weisslichtblitz Bilder, die frei von Bewegungsunschärfe ist. Entgegen der allgemeinen Meinung unter Jägern führt der Weisslichtblitz nicht zu einer Vergrämung des Wildes. Im Gegenteil -setzen einige Naturfreunde und Jäger auf Wildkameras mit Weisslichtblitz erfolgreich in Rotwildrevieren ein. Da der Weisslichtblitz im Gegensatz zum Infrarotlichtblitz praktisch keine zeitliche Ausdehnung hat, kann Wild die Störquelle Blitz nicht lokalisieren und ist somit auch nicht beunruhigt. Im Bereich Wildtiermonitoring haben diese Erfahrung auch viele Wissenschaftler gemacht. Ca. 90% des Wildtiermonitorings erfolgt mit Wildkameras mit sehr kurzer Auslöseverzögerung und Weisslichtblitz.




Betriebsarten der Wildkamera und Fotofalle

Betriebsmodus Fotofallen

Fast alle Wildkameras unterstützen meist ein Teil oder auch sogar alle 4 der folgenden 4 Betriebsarten wie Bilder, Videos, Zeitraffer und Hybrid Mode. Die Unterschiedlichen Betriebsmodi´s können Manuell eingestellt werden und je nach Anwendungsfall ausgewählt werden. Wildkameras GPRSUm nun die richtige Wildkamera für jeden Einsatzzweck und ein möglichst gutes Preis – Leistungsverhältnis zu erzielen wollen wir nun euch ein paar technische Details näher bringen, um euch bei der Auswahl der zukünftigen Wildkamera zu helfen. Noch nicht so ganz lange gibt es die Generation der GPRS oder W-LAN Wildkameras. Hierbei gibt es die Möglichkeit die Daten auf einem Endgerät wie Handy oder Laptop per E-Mail/MMS zu senden. W-LAN natürlich nur in örtlicher beschränkter Umgebung. Bei der GPRS Datenübermittlung per Sim-Karte z.B. als E-Mail (meist Kostengünstiger als MMS) sind wir Standort unabhängig. Einziges Kriterium ist der Netzempfang am Wildkamerastandort. Auch ist es hierbei meist möglich die Menü und Betriebsartenänderung per SMS Code durchzuführen.

Bilder

Wildkamera und Bilder

Der Betriebsmodus bzw. die Betriebsart Bilder ist wohl die alte klassische Verwendung eine Wildkamera oder Fotofalle. Nachdem die Kamera eine Bewegung selektiert und erkannt hat nimmt diese ein Bild auf, in der die Fotolinse justiert bzw. die Wildkamera ausgerichtet ist So gut wie alle Wildkameras bieten in diesem Betriebsmodus auch die Einstellung der Serienbilder an. Was heißt das nun genau? Je nach vorheriger manueller Einstellung werden dann 1-4 Bilder hintereinander aufgenommen und gespeichert und übersandt. Der Abstand zwischen den einzeln nacheinander aufgenommenen Serienbildern kann zeitlich meist zwischen 1-5 Sekunden variieren. Aber auch bei einigen Modellen können diese zeitlichen Abstände manuell durch den Nutzer im Menü der Wildkamera angepasst / eingestellt werden

Video

Wildkamera und Video

Kommen wir nun zum Betriebsmodus Video der Wildkameras. Egal ob Wildtier Monitoring, Verhalten der Tierwelt am Bau und Luderplatz oder um andere Bewegungen aufzuzeichnen eignet sich der Video Modus. Die Auflösung in der Betriebsart Video liegt bei den Kameras bei 480×640 Pixel oder als HD Wildkamera bei 720×1280 Pixel. Auch gibt es bei manchen Wildtierkameras die Möglichkeit einen Ton mit aufzuzeichnen. Was natürlich in der reinen Überwachungstätigkeit einen Vorteil bietet. Durch die Videoaufnahme in der Nacht bzw. bei Dunkelheit wird jedoch die Lebensdauer bzw. die Kapazität der Akkus im Gerät deutlich reduziert, da für die Videoaufnahme der Wildtierkamera eine permanente Beleuchtung mittels Infrarot notwendig ist. Auch die Übertragung per MMS bzw. E-Mail nimmt viel Datenvolumen in Anspruch. Unsere Erfahrungen haben gezeigt das die Übermittlung der Bilder für jagdliche zwecke völlig ausreichend ist. Alles andere kann auf der Speicherkarte später eingesehen werden.

Zeitraffer

Wildkamera und Zeitraffer

Der Betriebsmodus bzw. die Betriebsart Zeitraffer ist bei vielen Fotofallen und Wildkameras unterschiedlich definiert und kann unterschiedlich eingestellt werden. Einige Kameras machen in bestimmten Abständen wie z.B. 5-10 Sekunden Bilder so lange es Tag ist. Manche Hersteller bieten jedoch die Möglichkeit zwei verschiedene Zeitfenster einzustellen. Was heißt das nun für die Bildaufnahme mittels Wildkamera genau? Einmal gibt es Möglichkeiten in einer bestimmten Zeit z.B. 06:00 Uhr – 08-00 Uhr und 17:00 Uhr – 19:00 Uhr Zeitraffer Aufnahmen zu erstellen. Andere Kamerahersteller bieten die Möglichkeit Einzelaufnahmen in zeitlichen Intervallen zwischen 1 Sekunde und mehreren Stunden zu tätigen.

Hybrid

Wildkamera und Hybrid

Der Betriebsmodus Betriebsart Hybrid ist eine Kombination aus den Betriebsarten Video oder Bilder und auch Zeitraffer. Am Tag ist die Betriebsart Zeitraffer aktiviert und in der Nacht bzw. ab der Dämmerung der Betriebsmodus Bilder oder Video. Einige Wildkameras und Fotofallen kombinieren auch die Funktion Zeitraffer und Bildern oder Videos am Tage. Welche Anwendungen sind nun Denkbar: Um eine größere Wildfläche zu Monitoren macht die Cam am Tage alle 15 Minuten eine Bildaufnahme. Im Erfassungsbereich des Bewegungsmelders befindet sich gleichzeitig eine Salzlecke oder Suhle. Die Kamera löst auf Grund des Bewegungsmelders am Tage auch aus, wenn sich Tiere in der Nähe der Salzlecke oder Suhle bewegen.

Auslösung der Wildkamera

Eigenschaften und Technik

Habt ihr euch schon mal gefragt wie so eine Auslösung der Wildkamera funktioniert? Eigentlich ganz einfach. Auch diese Dinge sollten für die Aufstellung und Positionierung beachtet werden. Eine Auslösung einer Wildkamera erfolgt durch einen PIR d.h. Passiven – Infrarot – Bewegungsmelder. Dieser Bewegungsmelder löst aus, wenn eine Wärmequelle zwei Sektoren des Erfassungsbereichs in einer bestimmten Zeit durchläuft. Dies ist z.B. der Fall bei einem Wildtier oder auch Menschen. Desto größer die Wärmequelle ist und eine schnelle Bewegung im Bereich des Bewegungsmelders, wirken sich positiv auf das Auslöseverhalten des PIR aus. Was heißt das nun genau? Hier ein Beispiel. Bei gleicher Geschwindigkeit muss sich ein Kaninchen oder ein Dachs näher an der Wildkamera aufhalten als ein Stück Schwarzwild oder Rotwild, um ein Bild zu erhalten. Die Auslösung durch andere Faktoren wie z.B. Bewegung von Bäume, Äste, Blätter etc. sollte nicht zur Auslösung führen, da diese nur bedingt Wärmeabstrahlen. Zu beachten ist das die Funktion der Kamera hinter einer Glasscheibe im Auto oder einem Hochsitz nicht funktioniert. Die Scheibe lässt nicht genügend Wärmestrahlung für eine Auslösung des PIR durchdringen.




GPRS Wildkamera New Generation

Eigenschaften und Technik

Wildkamera GPRS

Immer mehr Waidmänner greifen zu einer GPRS unterstützen Wildkamera. Was sind die Vorteile und Nachteile so einer Kamera und was bedeutet überhaupt GPRS? Die Funktion einer GPRS Kamera kann relativ einfach erklärt werden. Bilder die aufgenommen wurden werden unmittelbar über Handynetzbetreiber als MMS oder als E-Mail an den Empfänger gesendet. So bekommt man immer Aktuell die Geschehnisse am Kamerastandort mit und kann sich auch ein aktuelles Livebild zusenden. Kameraeinstellungen können per SMS Befehl geändert werden wie z.B. Auslösezeit, Anzahl der Bilder, Belichtungsfaktoren, Videofunktion, Akkukapazität, Kameraausfall etc. Vorteil ist hier natürlich das man den Standort der Cam nicht Befahren muss, Speicherkarten austauschen und Sekundenschnell informiert wird. GPRS Cam´s müssen mit einer SIM-Karte ausgestattet werden. Je nach Vertragsdaten kann es Abweichung für Kosten geben. Wir nutzen ein einfaches Datenpaket eines Mobilfunkbetreibers für ca. 5€ im Monat. Die Datenübertragung lass wir über E-Mail laufen da diese deutlich günstiger als MMS-Sendungen sind. Bevor ihr euch für einen Netzbetreiber entscheidet solltet ihr Prüfen ob die möglichen Standorte der GPRS Wildkameras Netzempfang bieten. Dies geht ganz einfach mit einem normalem Handy.

Eine Übersicht an GPRS Wildkameras bei Amazon gibt es hier!

Auslöseverzögerung von Fotofallen und Wildkameras

Eigenschaften und Technik

Die heutigen Wildkameras unterscheiden sich oftmals nur noch in den Qualitätsunterschieden wie Bildqualität, Standzeit, Kapazitäten, Fehlauslösung, Lebensdauer. Aber ein Faktor ist auch die Auslöseverzögerung durch die eingesetzte Technik. Die Auslösung an einem Luderplatz, an Suhlen, Kirrungen oder Salzlecken ist meist zeitlich unkritisch, da das Wild hier meist eine gewisse Zeit verweilt. Die meisten Fotofallen und Wildcam lösen innerhalb von 0,8 – 1,6 Sekunden aus nach einer Erkennung einer Bewegung innerhalb des PIR – Auslösebereichs. Diese Zeit ist technisch durch das Anschalten der Kamera zu begründen, da möglichst Stromsparend gearbeitet werden soll. Was ist nun mit Wildkameras an Wildwechseln oder Stellen mit schneller Auslösung zu tun? Dafür brauchen wir aufjedenfall eine Kamera mit schneller Auslösung nach dem Erkennen der Bewegung. Die Hersteller RECONYX und CUDDEBACK sind in der Lage mit ihrer Angebotenen Technik in einer Zeit von 0,2 – 0,3 Sekunden die Kamera zu starten und ein Bild aufzunehmen, bzw. eine Auslösung umzuwandeln. Gute Angebote von Wildkameras des Hersteller RECONYX gibt es HIER und CUDDEBACK Cam´s unter diesem LINK

Stromversorgung und Energiebedarf der Wildkamera

Eigenschaften und Technik

Wildkamera mit Solarbetrieb

Solarbetrieb im Wald

Was ist wohl lästiger als alle 5 Tage die Kamera mit neuen Batterien zu bestücken? Gerade bei GPRS Cam´s will man den Bereich nur so wenig wie möglich vergrämen und in Ruhe lassen. Einige Wildkameras die auf dem Markt angeboten werden sind bereits nach wenigen Tagen von ihrer Akkukapazität aufgebraucht. Gerade so werden am Anfang vermeintlich Günstige Kamerageräte für die Wildbeobachtung teurer durch den hohen Energiebedarf, als vorher gedacht. Heutzutage können moderne Fotofallen je nach Einstellung ob Bild oder Video mit einem Batteriesatz zwischen 6 und 12 Monaten betrieben werden. Die Akkukapazität von Alkaline Batterien ist stark von der Außentemperatur abhängig. Sind dauerhaft niedrige Außentemperaturen zu erwarten, so sollte die Wahl auf Lithium Batterien fallen. Die Kapazität von Lithium Batterien ist sehr hoch und nur sehr gering von der Temperatur abhängig. Alkaline Batterien und Lithium Batterien verfügen über eine Nennspannung von 1,5 Volt. NiMH Akkus weisen nur eine Nennspannung von 1,2 Volt auf. Nicht alle Wildkameras können daher mit Akkus betrieben werden. Einige Hersteller bieten die Möglichkeit bzw. die Option eine Externe Stromversorgung über 6 Volt oder 12 Volt Bleigelakkus als Spannungsquelle zusätzlich zu installieren. Auch die Verwendung eines Solarpanels bietet die Option einer externen Stromquelle zur Zwischenladung der Wildkamera für eine höhere Energiekapazität. Jedoch sollte auch jedem klar sein desto mehr Bilder und Videos und desto öfter Belichtungen im Dunkeln für Aufnahmen gemacht werden desto mehr Strom wir benötigt. Auch für die Datenübertragung einer GPRS Wildkamera wird Energie benötigt.

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