Website-Icon Dein Natur- & Jagdportal

Treibjagd Know how

Waldschnepfen Lebensraum

Waldschnepfen Lebensraum


Regeln für die Ansitzdrückjagd / Treibjagd

Ansitzdrück- / Bewegungsjagden auf Schalenwild tragen dazu bei, an wenigen Tagen den Wildbestand wirksam und waidgerecht zu regulieren, ohne dabei unverhältnismäßige Beeinträchtigungen des Erholungsverkehrs herbeizuführen. Der Jagderfolg dieser Tage führt zu einer Verminderung des Jagddruckes in der übrigen Zeit. Da sich das Wild während der Jagd meist in Bewegung befindet, erfordert diese Jagdmethode große Disziplin, sicheres Ansprechen und sicheres Schießen. Um den Wildbestand effektiv und waidgerecht regulieren zu können, sind folgende Verhaltensmaßregeln unabdingbar:

Jagdschein und Schießnachweis

An der Jagd kann/ darf als Schütze nur teilnehmen, wer einen gültigen Jagdschein besitzt und einen Schießnachweis über eine ausreichende Schießleistung/ Schießfertigkeit auf die laufende Keilerscheibe nach den Schießvorschriften des DJV („Keilernadel“) oder einen vergleichbaren Nachweis beim Schießen in einer In-Door-Schießanlage (Schießkino) erbracht hat. So hat der Jäger eine praktische Übung für die Treibjagd und kann nachweisen das er in der Lage ist Fachgerecht einen Schuss an das Stück Wild anzubringen.


Sicherheitsvorschriften bei der Treibjagd

Der Schuss auf das Stück Wild






Nach der Jagdzeit

Hundeführer & Treibe


Allgemeines zur Treibjagd


Nachsuchen nach der Drück-, Ansitzdrückjagd und Bewegungsjagen

Das „normale“ Fluchtverhalten der bei uns hauptsächlich vorkommenden Schalenwildarten, welche Reh-, Rot- und Schwarzwild sind, zu beschreiben. Ebenfalls habe wir das „Regel-Fluchtverhalten“ bei Laufschüssen oder Waidwundschüssen dieser Wildarten beschrieben, wobei es selbstverständlich auch Ausnahmen davon gibt, denn es heißt ja nicht umsonst: „Keine Regel ohne Ausnahme“ oder „Ausnahmen bestätigen die Regel“.




Die mobile Version verlassen