BLASER JAGDHUT


Blaser Jagd-Hut Travel braun-min
Blaser Jagdhut

Blaser Produktbeschreibungen:

  • Jagdhut Edel und Modern
  • 100% Wolle
  • enthält nichttextile Teile tierische Ursprungs
  • Sonnen und Regenschutz
  • Zusammenlegbar
  • Stilvolles Auftreten

Wer kennt nicht die Marke Blaser? Nicht nur Waffen werden von diesem Hersteller Produziert, sondern auch hochwertige Jagdbekleidung. Der Blaser Jagdhut dominiert durch sein Stilvolles auftreten. Als Material ist für diesen Jagdhut 100% Baumwolle gewählt worden, und daher komplett zusammenlegbar. Der Preis ab ca. 150€ ist natürlich nicht ganz Preiswert jedoch lohnt sich diese Investition für Modebewusste Jäger auf lange Sicht schon.

Bei Amazon ansehen


Blaser Jagdhut Travel Hat

Farbe: braun
Der Blaser Travel Hat sieht mit seinem Lederband nicht nur edel aus , sondern schütz auch vor Regen oder Sonne. Er lässt sich zum Transport auch klein Zusammenlegen und danach wieder in Form bringen.
Material : 100% Wolle
enthält nichttextile Teile tierische Ursprungs

Was sagen Jäger zum Jagdhut?

“Ein besonders robuster und stets wasserabweisender Jagdhut, der nicht nur jedem Wetter sondern auch jeglichem Modetrend trotzt. Der qualitativ äußerst hochwertige Hut mit exzellenter Verarbeitung eignet sich nicht nur für die Jagd sondern auch für besondere Anlässe und andere Gelegenheiten! Ein besonderer Artikel aus dem Hause “Blaser”, der bei dieser Qualität, sehr guter Verarbeitung und angemessenem Preis sämtlichen Anforderungen nicht nur des täglichen Jägerlebens gerecht wird.“

Hier geht es zum Jagdhut von Blaser!

Wer ist Blaser?

Die Firma wurde 1957 vom Büchsenmachermeister Horst Blaser gegründet. Anfangs wurden verschiedene Bockbüchsflinten entwickelt und gebaut. Die Blaser 60, basierend auf der Bockbüchsflinte Diplomat, war die erste deutsche Jagdwaffe, die fast komplett mit Maschinen gefertigt werden konnte. 1971 hatte der Betrieb etwa 40 Mitarbeiter. 1985 verkaufte Horst Blaser die Firma, die zu diesem Zeitpunkt etwa 60 Angestellte hatte, an den Unternehmer Gerhard Blenk. In den folgenden 12 Jahren erfuhr der Betrieb sein größtes Wachstum, die Belegschaft wuchs annähernd um das Dreifache. In dieser Zeit übernahm Blaser die traditionsreiche Jagdwaffen-Marke Mauser vom Rüstungskonzern Rheinmetall.

1997 fusionierten Blaser und der Schweizer SIG-Konzern. Die SIG war Hersteller des Schweizer Sturmgewehrs und Muttergesellschaft der Waffenhersteller Sauer und Hämmerli. Im Jahre 2000 trennte sich die SIG von ihrem Waffengeschäft, der Unternehmensbereich wurde an die Unternehmer Michael Lüke und Thomas Ortmeier verkauft. Hinter den Einzelfirmen Blaser Jagdwaffen, J. P. Sauer & Sohnund Mauser stehen demnach dieselben Eigentümer. Weiterhin gehört der Waffenhersteller SAN Swiss Arms aus Neuhausen am Rheinfall Lüke und Ortmeier, wie auch bis ins Jahr 2006 das Handelsunternehmen für „Jagd und Natur“, die Kettner International GmbH. Schon vor ihrem Einstieg bei Blaser und auch weiterhin sind Lücke und Ortmeier in der TWE Vliesstoffwerke GmbH & Co. KG, Emsdetten, wirtschaftlich engagiert. Blaser Jagdwaffen beschäftigte im Jahr 2016 rund 470 Mitarbeiter.

Blaser exportiert seine Produkte weltweit mit hohen verkauften Stückzahlen, die vor allem mit dem Verkaufserfolg des Geradezugrepetierer Blaser R 93 erreicht wurden. Von dieser Büchse wurden innerhalb der ersten zehn Produktionsjahre mehr als 100.000 Einheiten verkauft. Seit 2003 und der Markteinführung der Bockflinte Blaser F3 ist die Marke auch unter Flinten-Sportschützen verbreitet. Die Blaser R8 ist der 2008 erfolgreich eingeführte Nachfolger der R93, beide Modelle werden jedoch bis heute parallel produziert.

Im Jahre 2011 produzierte Land Rover in Kooperation mit Blaser-Jagdwaffen den Defender „Blaser Edition“, ein auf 60 Fahrzeuge limitiertes Sondermodell mit fest verbautem Waffentresor. (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Blaser_Jagdwaffen)